Bürgerbegehren und Bürgerentscheid Lachwald Stutensee
Bürgerinitiative für den Erhalt der Natur in Wäldern, Landschaftsschutzgebieten und Grünzäsuren

Aktuelles – Informationen in 2021

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04.05.2021

Neue Petition zum Walderhalt wegen Kohleausstieg Umbau von Kohlekraftwerken in Holzverbrennungsanlagen?


Petition: Keine Büsche und Bäume in Großkraftwerken verfeuern! ★ Homepage der Bürgerinitiative Stutensee Lachwald-erhalten für mehr Demokratie + Transparenz + Bürgerbeteiligung • auch bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheid – Mitglied der BundesBürgerInitiative Waldschutz BBIWS zum Schutz von Wald • Natur und Klima in der Waldkrise mit der Forderung um mehr Beachtung von Umweltschutz • Naturschutz • Klimaschutz und Reform der Waldgesetze

Während in Großbritannien wegen zu viel Feinstaub der Verkauf bestimmter Sorten von Kohle und Brennholz zur Verbesserung der Luftqualität eingeschränkt wird, plant man hierzulande den Umbau von Kohlekraftwerken in Holzverbrennungs- anlagen. Damit wird der Kohleausstieg zwar realisiert, aber unserem Planeten jedoch weiterhin großer Schaden zugefügt. Wichtige Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen gehören geschützt, nicht zerstört und verbrannt!

Zum Schutz der Artenvielfalt und als wichtige und natürliche Kohlenstoffspeicher sind bestehende Ökosysteme wie Wälder und Savannen unerlässlich. Sie dürfen nicht in den Brennkammern von Kohlekraftwerken unwiederbringlich zerstört werden.

Um die Pläne zu stoppen, Holz in Großkraftwerken zu verfeuern, haben die Deutsche Umwelthilfe und ROBIN WOOD die Petition „Keine Büsche und Bäume in Großkraftwerken verfeuern!“ ins Leben gerufen. Wegen des geplanten Öko-Wahnsinns wird diese Petition von Peter Wohlleben unterstützt:



Wer helfen will, sollte diese Petition an die Betreiber der Großkraftwerke und die zuständigen Umweltbehörden unterschreiben, um die Pläne für die Holzverbrennung in Kohlekraftwerken zu stoppen.

Hier geht es zur Petition


Warum diese Petition? Die Deutsche Umwelthilfe und ROBIN WOOD erklären:

Bäume leisten einen wichtigen Beitrag für das Klima, indem sie bei ihrem Wachstum der Atmosphäre CO2 (Kohlendioxid) entziehen. Wälder sind natürliche Kohlenstoffspeicher und als solche unverzichtbar, um die globale Erderhitzung zu begrenzen. Ein Umstieg von Kohle auf Holz in deutschen Großkraftwerken erhöht den ohnehin schon hohen Druck auf globale Waldökosysteme.

Mehr Kahlschläge, der Rückgang der Biodiversität sowie der Anbau anfälliger Monokulturen sind unmittelbare Folgen der zunehmenden Nachfrage nach Holz auf dem internationalen Markt.


Die Bilder zeigen Kahlschläge im Stafforter Wald

Umgerüstete Kohlekraftwerke verbrennen gigantische Mengen an Holz und setzen so über Jahrzehnte eingespeichertes CO2 in die Atmosphäre frei. Durch eine Wiederaufforstung kann Kohlenstoff aus der Atmosphäre zwar wieder gebunden werden, allerdings dauert dies mehrere Jahrzehnte. Nur eine nachhaltige Waldbewirtschaftung garantiert den Erhalt des Waldbestandes und die Artenvielfalt sichert ihre Stabilität. Auf Holzimport ausgerichtete Großverbrennungsanlagen, wie umgebaute Kohlekraftwerke, können eine umweltverträgliche Nutzung von Holz weder gewährleisten noch ausreichend kontrollieren.

Innerhalb weniger Stunden wurde die Petition über 55.000 Mal unterschrieben und die Organisatoren meldeten einen ersten Erfolg:


Erster Erfolg der Petition - Entscheidung vorerst verschoben ★ Homepage der Bürgerinitiative Stutensee Lachwald-erhalten für mehr Demokratie + Transparenz + Bürgerbeteiligung • auch bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheid – Mitglied der BundesBürgerInitiative Waldschutz BBIWS zum Schutz von Wald • Natur und Klima in der Waldkrise mit der Forderung um mehr Beachtung von Umweltschutz • Naturschutz • Klimaschutz und Reform der Waldgesetze


Weitere Informationen zu diesem ersten Erfolg gibt es hier auf change.org



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21.03.2021       

Tag des Waldes – Pressemitteilung von BBIWS und Waldwende Jetzt! :


Tag des Waldes am 21.03.2021 ★ Homepage der Bürgerinitiative Stutensee Lachwald-erhalten für mehr Demokratie + Transparenz + Bürgerbeteiligung • auch bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheid – Mitglied der BundesBürgerInitiative Waldschutz BBIWS zum Schutz von Wald • Natur und Klima in der Waldkrise mit der Forderung um mehr Beachtung von Umweltschutz • Naturschutz • Klimaschutz und Reform der Waldgesetze

WaldWende oder WaldEnde

Die Angriffe auf den Patienten Wald gehen weiter

Vor genau zehn Jahren riefen die Vereinten Nationen das Jahr der Wälder aus, um die besondere Verantwortung des Menschen für die Wälder zu betonen. Aber noch nie wurde global so viel Wald vernichtet, wie im vergangenen Jahrzehnt, noch nie ging es dem deutschen Wald so schlecht wie jetzt. Der Klimawandel, Grundwasserabsenkungen und Stickstoffeinträge haben den Wald an den Rand seiner Existenzfähigkeit gebracht. Die außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes eingebrachten Fichten und Kiefern werden durch Borkenkäfer und nadelfressende Raupen dahingerafft. Ein völlig unangemessener Umgang mit diesen Insektenkalamitäten verschärft den Stress für den Wald. Die Katastrophe nach der Katastrophe, ein fehlgesteuertes Krisenmanagement der Forstbehörden, fügt dem Ökosystem Wald weiteren Schaden zu.

Waldwende oder Waldende ist die Wahl, vor die der Klimawandel uns stellt.

Hier zur vollständigen Presseinformation


Beispiel Stutenseer Lochenwald:Kahlschläge, Wiederaufforstungen und gammelndes Holz im Lochenwald, alles in der Amtszeit von OB Becker seit 2018


Als Beitrag zum Tag des Waldes veröffentlichte das neu gegründete "Aktionsbündnis Heidelberger Wald" ein Interview mit Dipl. Forstwirt Volker Ziesling. Viele Argumente treffen auch auf den Stadtwald von Stutensee zu.




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 18.02.2021

Exakt 3 Jahre nach dem Bürgerentscheid Landtagsabgeordnete im Lachwald


Landtagsabgeordnet im Lachwald ★ Homepage der Bürgerinitiative Stutensee Lachwald-erhalten für mehr Demokratie + Transparenz + Bürgerbeteiligung • auch bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheid – Mitglied der BundesBürgerInitiative Waldschutz BBIWS zum Schutz von Wald • Natur und Klima in der Waldkrise mit der Forderung um mehr Beachtung von Umweltschutz • Naturschutz • Klimaschutz und Reform der Waldgesetze Exakt 3 Jahre nach dem Bürgerentscheid in Stutensee

Die Landtagsabgeordnete der Grünen, Andrea Schwarz, war am Wahlabend des Bürgerentscheids am 18.02.2018 unter den vielen Gästen im Bürgersaal des Rathauses in Stutensee. Sie verfolgte den Wahlausgang intensiv und freute sich damals sehr über den Wahlerfolg unserer Bürgerinitiative. Gegenüber der Presse betonte sie, dass ihr jeder einzelne Baum weh getan hätte, der gefällt worden wäre.

Die Grünen waren die einzige Partei, die sich für den Erhalt des Lachwalds eingesetzt und unsere BI „Lachwald-erhalten“ unterstützt hatten. Der Besuch der Abgeordneten in Stutensee macht deutlich, dass der Lachwald auch nach 3 Jahren im Landtag noch nicht in Vergessenheit geraten ist. Hier die Schilderung von Andrea Schwarz auf Facebook:


Landtagsabgeordnet im Lachwald ★ Homepage der Bürgerinitiative Stutensee Lachwald-erhalten für mehr Demokratie + Transparenz + Bürgerbeteiligung • auch bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheid – Mitglied der BundesBürgerInitiative Waldschutz BBIWS zum Schutz von Wald • Natur und Klima in der Waldkrise mit der Forderung um mehr Beachtung von Umweltschutz • Naturschutz • Klimaschutz und Reform der Waldgesetze Exakt 3 Jahre nach dem Bürgerentscheid in Stutensee



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01.02.2021

Täuschungsmanöver in der Stutenseer Waldpolitik

1. Teil: Holzeinschläge im überbewirtschafteten Lachwald


Täuschungsmanöver in der Stutenseer Waldpolitik – 1.Teil: Holzeinschläge im Lachwald ★ Homepage der Bürgerinitiative Stutensee Lachwald-erhalten für mehr Demokratie + Transparenz + Bürgerbeteiligung • auch bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheid – Mitglied der BundesBürgerInitiative Waldschutz BBIWS zum Schutz von Wald • Natur und Klima in der Waldkrise mit der Forderung um mehr Beachtung von Umweltschutz • Naturschutz • Klimaschutz und Reform der Waldgesetze

Die Täuschungsmanöver in der Stutenseer Waldpolitik im Jahr 2019 setzten sich 2020 fort.

Ein Rückblick:

Im Jahr 2019 wurden vom Gemeinderat im Lachwald Holzeinschläge von 350 Erntefestmetern trotz Reklamationen aus der Bürgerschaft von Büchig genehmigt. Das große Bürgerinteresse zeigte sich im vollbesetzten Bürgersaal. Seitdem war eine Sitzung nie wieder so gut besucht. Es blieb jedoch nicht bei dieser beschlossenen Holzmenge, denn die Oberbürgermeisterin duldete einen noch viel stärkeren Einschlag ohne Rats- oder Öffentlichkeitsbeteiligung und ist bis heute der Bevölkerung eine Erklärung darüber schuldig. Mit Vertretern aller Parteien haben wir im vergangen Frühjahr wegen dieser Missstände Gespräche geführt. Antworten oder Konsequenzen sind bis dato ausgeblieben. Mit der Fraktion der Freien Wähler kam trotz mehreren Anfragen kein Gesprächstermin zustande. Auch sie wurde schließlich von unserer Bürgerinitiative schriftlich über die Missstände informiert; eine Resonanz blieb aus.

Die Abholzung im Lachwald führte dazu, dass bereits im 3. Jahr eines Zehnjahreszeitraums die maximal mögliche Holzernte im Sinne der Nachhaltigkeit nach dem Waldgesetz überschritten wurde.

Als Konsequenz brachten die Grünen 2020 einen Antrag auf eine schonende Waldbewirtschaftung in Anlehnung an das Lübecker Waldmodell im Gemeinderat ein. Dieser wurde aufgrund billiger und argumentativ unzutreffender Vorgaben der Stadtverwaltung im Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt. Entweder hat man die Folgen der Trockenjahre für den Wald noch nicht wahrgenommen oder priorisiert die Waldbewirtschaftung vor dem Erhalt der Natur. Es fehlt an Transparenz und Bürgerbeteiligung, auch ausdrücklich ein Wahlversprechen der Oberbürgermeisterin.

Insbesondere fand eine von OB Becker angekündigte Informations- und Dialogveranstaltung zur Waldbewirtschaftung bisher nicht statt, sondern wurde mehrfach verschoben. Eine Waldbegehung mit Bürgerbeteiligung war für den Sommer avisiert und hätte zu diesem Zeitpunkt auch Corona bedingt im Freien stattfinden können. Diese wurde jedoch wiederum in den Herbst verschoben und fand daher bis heute nicht statt. Erwiesenermaßen reine Lippenbekenntnisse, die so kein Vertrauen schaffen.

Stattdessen wurden die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt mal wieder mit zahlreichen zum Fällen markierten Bäumen im bereits überbewirtschafteten Lachwald überrascht. Erst danach folgten Informationen auf der Homepage der Stadt Stutensee und in den BNN.

Im Lachwald wurden Aufräumarbeiten voraussichtlich ab 23. November 2020 angekündigt. Aus Gründen der Verkehrssicherung wolle man hauptsächlich die erkennbar von Trockenheit und Fäule gekennzeichneten, absterbenden oder bereits abgestorbenen Buchen entfernen.


★ Homepage der Bürgerinitiative Stutensee Lachwald-erhalten für mehr Demokratie + Transparenz + Bürgerbeteiligung • auch bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheid – Mitglied der BundesBürgerInitiative Waldschutz BBIWS zum Schutz von Wald • Natur und Klima in der Waldkrise mit der Forderung um mehr Beachtung von Umweltschutz • Naturschutz • Klimaschutz und Reform der Waldgesetze - BNN vom 12.Novermber 2020, Ausgabe Hardt Nr. 263, Seite 25BNN vom 12.Novermber 2020, Ausgabe Hardt Nr. 263, Seite 25


Anlässlich der Begehung des Lachwalds mit einem Sachverständigen in der Woche vor dem angekündigten Termin wurde festgestellt, dass die Bäume bereits gefällt waren. Eine Rettung der Bäume war somit nicht mehr möglich, aber der Nachweis von falschen Darstellungen umso einfacher. Statt der Fällung von angeblich kranken Bäumen handelte es sich um kerngesunde Buchen. Dies alles unter dem Deckmantel der Verkehrssicherung.

Verkehrssicherung ist das Totschlagargument, wenn die Holzernter unter den Druck einer zunehmend aufgeklärteren Öffentlichkeit geraten. Geplante Hiebsmaßnahmen werden unter dem Vorwand durchgezogen, man rette Menschenleben, wenn man Bäume fällt, selbst wenn diese kerngesund sind. So wie die hier gezeigten Buchen, die inzwischen schon gefällt sind und an den Schnittstellen schneeweißes Buchenholz zu sehen ist, ohne Hinweise auf Totäste oder Stammfäule.

Bereits zuvor – als die rot gekennzeichneten Bäume noch standen – haben wir dies bereits dokumentiert. Selbst Mitte November trugen die Kronen noch Blätter – ein Zeichen der Vitalität.



Der Sachverständige bestätigte anhand des zurückgelassenen Abfalls von Ästen und Zweigen der ehemaligen Baumkronen sowie anhand der gesunden Baumstämme, dass ca. 80 Prozent der gefällten Bäume kerngesund waren. Insgesamt ist damit erwiesen, dass den Bürgerinnen und Bürgern vorgegaukelt wurde, aus Sicherheitsgründen angeblich erkrankte oder tote Bäume zu entfernen.



Für Klima, Umwelt und Natur wäre es sinnvoller gewesen, die gesunden Bäume im Wald zu belassen. Aus Sicht des Sachverständigen ist es verwunderlich, inwieweit mit der Fällung ein Gewinn erwirtschaftet werden soll. Sicherlich wurde erreicht, dass ein 44-Tonner Stammholztransporter mit Baumstämmen ausgelastet ist, aber aufgrund der üppigen Auslagen – Arbeitslöhne und Transportkosten – ist für die Stadt kein Gewinn zu erzielen. Denn das Buchenholz kann in Deutschland mangels Sägemöglichkeiten nicht nachhaltig verarbeitet werden, es wird als Industrieholz oder gar als Brennholz zum Billigpreis verkauft werden müssen. Auch das Industrieholz wird teilweise verbrannt, weshalb das im Holz gespeicherte CO2, wie beim Brennholz, wieder freigesetzt wird. Die Vorgehensweise der Stadt in der Waldpflege widerspricht auch dem zweifelhaften Versprechen von OB Becker, „den Stutenseer Wald für die kommenden Generationen zu erhalten“. Insbesondere ökologisch waren die Maßnahmen völliger Unsinn.



Dagegen wurden an anderen Stellen die durch den Sturm im Frühjahr umgeworfenen und teilweise schräg auf anderen Bäumen liegenden Baumteile weder entfernt, noch auf dem Waldboden abgelegt. Wäre es Stadt und Forst tatsächlich um Verkehrssicherungsmaßnahmen gegangen, hätte man diese offensichtlichen Gefahrenstellen vorrangig beseitigt, anstatt gesunde Bäume zu schlagen. Wie lautete die Überschrift im BNN-Artikel? "Der Forst räumt den Wald auf".

Stutensee ist aufgefordert, endlich eine sachkundige Fehleranalyse in der Waldpflege vorzunehmen, Pflegekonzeptionen für den Erholungswald zu erstellen und dabei alle Einwohner und Akteure einzubeziehen.

Dies scheint jedoch nicht vorgesehen zu sein, dann aktuell steht die jährliche Waldbewirtschaftung auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung am 08.02.2021, ohne dass die von OB Becker angekündigte öffentliche Waldbegehung bzw. Informationsveranstaltung zuvor stattgefunden hat. Ihre im Wahlkampf propagierte Transparenz und Bürgerbeteiligung findet praktisch nicht statt. Somit erweisen sich ihre Ankündigungen als reine Lippenbekenntnisse. Eine absolut nicht vertrauenserweckende Vorgehensweise, die Fragen aufwirft. Unter anderem, wie lange der Gemeinderat noch auf „Vertrauen“ setzt.

Stutensee sollte auch mal über den Tellerrand zur Nachbarstadt Karlsruhe blicken. Dort ist man bemüht, einen gefährlichen Ast abzusägen und nicht gleich den ganzen Baum zu fällen. Wir verschrotten ja auch nicht unseren PKW, wenn er wegen eines Plattens nicht mehr fahrbereit ist!

Hier der Link über den Tellerrand zu KA-News

Forstamtsleiter Ulrich Kienzler, den wir zufällig bei der Kinopremiere von Peter Wohlleben getroffen haben, hat seit Jahren einen besseren Weg eingeschlagen. Die Holzernte wurde nach den Trockenjahren auf ein Drittel reduziert und mit angeschafften Spezialgeräten werden bei einem erhöhten Zeitaufwand die Bäume so behandelt, dass von ihnen keine Gefahr mehr ausgeht. Und dies bei einer vielfach größeren Stadtwaldfläche gegenüber der von Stutensee!


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 JANUAR 2021

Weckrufe und Apelle an die Politik Neuerscheinungen im Handel


Buch „Der Holzweg Wald im Widerstreit der Interessen“

Der Holzweg - Wald im Widerspruch der Interessen ★ Homepage der Bürgerinitiative Stutensee Lachwald-erhalten für mehr Demokratie + Transparenz + Bürgerbeteiligung • auch bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheid – Mitglied der BundesBürgerInitiative Waldschutz BBIWS zum Schutz von Wald • Natur und Klima in der Waldkrise mit der Forderung um mehr Beachtung von Umweltschutz • Naturschutz • Klimaschutz und Reform der Waldgesetze

Dieses Buch von 36 Autorinnen und Autoren, darunter der durch das Lübecker Waldmodell bekannte Dr. Lutz Fähser, legen ihre Einsichten und praktischen Erfahrungen in aller Klarheit dar – als Kritik an verfehlten Forstpraktiken, als Weckruf an die Zivilgesellschaft und als dringender Appell an die Politik, die längst überfällige ökologische Waldwende einzuleiten. Vor allem der öffentliche Wald muss mit der ihm gesetzlich auferlegten Vorbildfunktion der Daseinsvorsorge Natur und Menschen dienen. Drei Trockenjahre in Folge haben in Deutschland Waldschäden bislang nicht gekannten Ausmaßes sichtbar werden lassen. Davon sind besonders Fichten, Kiefern und nicht heimische Baumarten betroffen. Die Ursachen liegen nicht nur im Klimawandel, sondern auch im Umgang mit den Wäldern. Im Handel oder direkt beim Oekom-Verlag erhältlich. Hier zur Leseprobe des oekom Verlag



Kinofilm „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben jetzt im Handel.

Kinofilm „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben jetzt im Handel ★ Homepage der Bürgerinitiative Stutensee Lachwald-erhalten für mehr Demokratie + Transparenz + Bürgerbeteiligung • auch bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheid – Mitglied der BundesBürgerInitiative Waldschutz BBIWS zum Schutz von Wald • Natur und Klima in der Waldkrise mit der Forderung um mehr Beachtung von Umweltschutz • Naturschutz • Klimaschutz und Reform der Waldgesetze

Peter Wohllebeben hat sich zur Aufgabe gemacht, weltweit für ein neues Verständnis über den Wald zu werben. In „Das geheime Leben der Bäume“ öffnet er Millionen die Augen für die verborgene Welt des Waldes. Jetzt ist der im letzten Jahr erschienene Kinofilm im Handel erhältlich und kann als DVD oder Blu-ray Disc erworben werden. Auch Streamen bei Netflix oder ein Kauf für Amazon Prime Video ist möglich.

Hier zum Trailer von Constantin Film bei Youtube

 

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